Honorar

Gegenstandswert

Leider können wir Ihnen bei der Erstellung von Steuererklärungen nicht schon im Vorfeld den genauen Rechnungsbetrag nennen, da wir als Steuerberater an die Steuerberatergebührenordnung gebunden sind. Es gibt keine feste Gebührenhöhe, sondern eine Gebührenspanne, innerhalb derer wir uns bewegen müssen. Der Rechnungsbetrag richtet sich in den meisten Fällen nach dem Zeitaufwand, der Komplexität und dem so genannten Gegenstandswert (z.B. bei Ermittlung der Einkünfte aus nicht selbständiger Arbeit oder Ermittlung der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung ist dies die Summe der Einnahmen). Tabellen der Steuerberatergebührenverordnung weisen dem Gegenstandswert eine volle Gebühr zu. Je nach Tätigkeit ist gesetzlich geregelt mit wie viel Prozent (10tel o. 20tel) diese volle Gebühr mindestens bzw. höchstens multipliziert wird. Daraus ergeben sich ein Mindestrechnungsbetrag, den wir verlangen müssen und ein Höchstrechnungsbetrag, den wir verlangen dürfen. Je nach Zeitaufwand und Komplexität werden wir unser Honorar fair und angemessen daraus ermitteln.
Im Regelfall bewegen wir uns im unteren Drittel der Steuerberatergebührenverordnung.

 

Zeitabrechnung

Erstberatungen, einem mündlichen oder schriftlichen Rat oder einer sonstige Auskunft erfolgt die Berechnung nach der so genannten Zeitgebühr. Diese Zeitgebühr wird für jede angefangene halbe Stunde berechnet und ist ebenfalls durch die Steuerberatergebührenverordnung Ihrer Höhe nach geregelt.